Was ist eine gute Schach-Wertung?
Kurz: fast sicher besser, als du denkst. "Gut" bedeutet nur etwas im Verhältnis zu den anderen — hier ist die ganze Population, ausgezählt.
Wertungszahlen wirken absolut, sind es aber nicht. Was zwischen Seiten übertragbar ist, ist deine POSITION: der Anteil gewerteter Spieler, vor denen du liegst.
| Wertungsbereich | Perzentil | Anteil der Spieler |
|---|---|---|
| 600–800 | 0,6% | 2,6% |
| 800–1000 | 3,4% | 7,8% |
| 1000–1200 | 11,6% | 13,4% |
| 1200–1400 | 25,2% | 16,8% |
| 1400–1600 | 42,1% | 18,4% |
| 1600–1800 | 60,6% | 17,3% |
| 1800–2000 | 77,7% | 12,9% |
| 2000–2200 | 90,2% | 7% |
| 2200+ | 96,8% | 3,4% |
all rated Lichess players with an established rating in this perf
Der häufigste Fehler ist der Vergleich mit Titelträgern — sie sind ein Rundungsfehler in der Population. Wer in der oberen Hälfte liegt, ist besser als die meisten, die überhaupt gewertet spielen.
Häufige Fragen
Ist 1200 eine gute Wertung?
Auf Lichess-Blitz liegst du damit vor rund einem Viertel der gewerteten Spieler; auf Chess.com entspricht dieselbe Position einer niedrigeren Zahl. Die Tabelle nennt den genauen Anteil.
Welche Wertung ist Durchschnitt?
Der Median ist die Wertung, unter der die Hälfte liegt. Er verschiebt sich je nach Zeitformat und Plattform — lies ihn für das ab, was du wirklich spielst.
Wie schnell sollte meine Wertung steigen?
Am Anfang schneller, später langsamer: das Feld über dir wird dünner. Von 40 auf 60 Prozent sind weniger Punkte als derselbe Sprung nahe der Spitze.
Daten aktualisiert am 2026-08-01
Chess.com veröffentlicht keine Wertungsverteilung. Diese Zahlen sind aus der Lichess-Verteilung über die Umrechnungsanker abgeleitet und entsprechend gerundet.