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Online-Wertungen und FIDE, erklärt

Warum deine Lichess- oder Chess.com-Zahl nicht deine FIDE-Zahl ist — und warum diese Seite keine für dich rät.

FIDE wertet Turnierpartien am Brett. Lichess und Chess.com werten ihre eigenen Pools. Alle drei nutzen dieselbe Mathematik-Familie, und keine teilt eine Skala: Eine Wertung bedeutet nur etwas im Verhältnis zu den Leuten, gegen die sie erspielt wurde — und das sind drei verschiedene Gruppen.

Diese Seite zeigt eine FIDE-Wertung, wenn es eine echte gibt: wenn Chess.com eine im Profil führt, oder wenn die Person in FIDEs veröffentlichter Liste einen Titel trägt. Sie rechnet KEINE Online-Wertung in eine FIDE-Wertung um. Die Belege dafür decken etwa ein 300-Punkte-Fenster an der Spitze ab und darunter nichts.

Häufige Fragen

Welche FIDE-Wertung habe ich, wenn ich nur online spiele?

Keine. FIDE-Wertungen entstehen aus gewerteten Partien am Brett.

Warum nicht einfach schätzen?

Weil die Stichprobe dafür aus Titelträgern nahe der Spitze besteht — 44 brauchbare Blitz-Paare von 3184 bis 3465, als wir es gemessen haben. Alles darunter wäre Extrapolation.

Woher kommen eure FIDE-Zahlen?

FIDE veröffentlicht monatlich die vollständige Liste. Wir zählen die aktiven Spieler in die hier gezeigte Verteilung und behalten die Wertungen der Titelträger zum Abgleich.

Daten aktualisiert am 2026-08-01

Chess.com veröffentlicht keine Wertungsverteilung. Diese Zahlen sind aus der Lichess-Verteilung über die Umrechnungsanker abgeleitet und entsprechend gerundet.